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IM WALD SPIELEN FÖRDERT DIE KOGNITIVE ENTWICKLUNG!



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Das Spiel ist eines der ersten, sehr wichtigen, kognitiven Ereignissen, die der Mensch für die Realität aktiviert, und ist daher ein grundlegender Filter für die Informationen, die wir unseren Kindern weitergeben. Das Spiel ist unerlässlich, um die Welt zu verinnerlichen, zu erarbeiten und in Erinnerungen zu rekonstruieren. Es ist ein Prozess, das seine Mechanismen und Zeiten hat. Aus diesem Grund sollte diesen nicht ohne Vorankündigung unterbrochen werden und im Allgemeinen in den ersten Lebensjahren einen vorrangigen Wert hat.


Das Kind probiert, schmeckt, entdeckt, verwundert und handelt spielerisch. Kennen ihr auch diese ideale Umgebung, die perfekt zu dieser Beschreibung sich anpasst? Natürlich ist es DER WALD und der natürliche Kontext im Allgemeinen.


Wie können wir Eltern am Spiel teilnehmen um die beste Aktivierung für unsere Kinder zu fördern? Indem wir die Kinder in die richtige Umgebung bringen: > mit einer angemessenen Menge an Reizen, für ihre Aufnahmefähigkeit > das spontane Erkundungen anregt, > wo sie sich frei bewegen können, ohne "vorsichtig" zu sein und "nichts zu zerbrechen", > die alle 5 Sinne gleichzeitig anregen kann (Sehen / Berühren / Hören / Riechen / Schmecken), > die ähnliche Elemente bietet, aber zu gleich immer verschieden sind, > wo diese Elemente verschoben, modifiziert, gestapelt, gesammelt werden können ... > Wo das Experimentieren zeigt, dass eine Handlung eine Konsequenz bring (Verhältnis Ursache-Wirkung).

Kennen ihr auch diese ideale Umgebung, die perfekt zu dieser Beschreibung sich anpasst? Natürlich ist es DER WALD und der natürliche Kontext im Allgemeinen.


Bevor wir auf einige wunderschöne Wälder in Südtirol hinweisen, in denen eure Kinder „arbeiten“ können, möchten wir unsere 5 Lieblingsspiele euch vorstellen:

1- DIE SAMMLUNG: Dieser Vorschlag eignet sich für alle Altersgruppen und ist ideal für einen ersten Ansatz. Es besteht darin, dem Kind einen kleinen Behälter anzubieten, eine Schachtel, eine Tupperware, eine kleine Tasche, mit der Formel "Wenn sie etwas Schönes finden, können sie es im Behälter legen". Das Kind fühlt sich dazu eingeladen und kann wählen, ob und in welchem ​​Umfang es sich aktivieren möchte. Es ist sehr wichtig, dass es sich um einen spontanen Vorgang handelt und dass sich das Kind in der erreichten Umwelt frei bewegen kann. Wählt sorgfältig aus, wo ihr mit dieser Aktivität beginnen möchtet.


2 – Das Falkenauge: ein Spiel, das Kindergartenkinder lieben! Es besteht darin, die Kinder aufzufordern, sich nur auf einige Merkmale der Umgebung zu konzentrieren, beispielsweise auf der Suche nach nur gelben Blättern, die kleiner als die Handfläche sind, oder nach Tannenzapfen mit einer bestimmten Form und Farbe. Die Sammlung spezifischer Elemente ist sehr anregend für diejenigen, die die Details unterscheiden können. Vor Ort kann man überlegen, worauf die Kinder sich bei ihrer Recherche konzentrieren sollen, oder im Voraus Kärtchen vorbereiten und diese vor Ort, von z.B. einem Hut zu fischen und das Spiel spontan starten zu lassen. Für ältere Kinder kann es zu einer zeitlich begrenzten Herausforderung werden ... Um sich schnell zwischen Steinen und Wurzeln zu bewegen, sind Kenntnisse und Konzentration erforderlich, die im rasch aktiviert werden müssen!


3 - ALLES IN ORDNUNG! Es kann die Fortsetzung früherer Spiele oder die Einladung zu einer neuen Forschung sein und obwohl es seltsam klingt, ist auch dies in der Regel ein Vorschlag, der Kinder sehr begeistert. In diesem Fall müssen die gesammelten Elemente nach einem bestimmten Kriterium sortiert werden: nach Größe, Farbe, Geruch ... Es gibt viele Merkmale, mit denen wir Kategorien erstellen können! Jeder Schritt gibt den Kindern mehr Informationen über dieses Element, die Aufnahme der Informationen erfolgt spontan und die Tatsache, dass sie die Realität berühren und auf sie einwirken kann, um eine "Ordnung" zu schaffen, gibt den Kindern ein großes Selbstbewusstsein und Sicherheitsgefühl und unterstützt ihr Gefühl zur Selbstwirksamkeit.

4 - DAS GESICHT DES BAUMES: Für diesen Vorschlag ist es erforderlich, dass man Mehl, Wasser und einen Behälter mit hat, in dem man die Elemente vermischen kann, um ... Klebstoff zu erzeugen! Dieser völlig natürliche und kompostierbare Klebstoff kann auf vielfältige künstlerische Weise verwendet werden. Wir hatten Spaß daran, den Bäumen Gesichter zu machen, und um dies zu tun, verteilten wir den "Kleber" direkt auf der Rinde und verzierten sie mit kleinen Tannenzapfen und Blättern, Stöcken und Beeren. Nach der Vollendung der Werke, können die Kinder die Kreationen der anderen, als wäre der Wald ein Museum geworden sein, sich ansehen.

5 – DER KLEINE MANN AUS STEIN: Dies ist ein schönes Spiel, das Konzentration, feine Bewegungen und die Fähigkeit, die Ursache-Wirkungs-Mechanismen zu erfassen, trainiert. Der kleine Mann aus Stein, der in den Bergen als Wegweiser dient, ist ein Test, bei dem man wissen muss, wie man eine komplexe Handlung einplanen sollte (mit mehr als zwei Schritten) und wie man die Folgen einzelner Mikroaktionen vorhersagt (Auswahl des richtigen Steins, Testen der Stabilität, balancieren der Teile.) Nehmt euch die Zeit, jeden Schritt auszuführen. Ein einfacher Steinmann, der für uns Eltern als einfach erscheint, stellt für den Kindern eine große Herausforderung dar. Auch in diesem Fall werden die Kinder nach Abschluss der Operation sehr zufrieden sein, mehr Selbstvertrauen haben und viele neue Informationen aufgenommen haben. Macht ein Foto des Kunstwerkes! Nehmt die Steine ​​nicht mit nach Hause: Aus dem natürlichen Kontext haben diese nicht die gleiche Wirkung.


Diese Aktivitäten werden Spaß machen, sind anregend und dienen unserem Kind Möglichkeiten zum Wachsen und zum Lernen. Wo kann man diese Aktivitäten in die Praxis umsetzen? Wir haben bereits einige Ausflüge um Bozen, die euch weiterhelfen könnten, getestet:

> Bozen: Keschtnweg und Schelm-Wald

> Am Ritten (der Wolfsgruber-Wald, die Erdpyramiden, der Wald-Wild-Wunder-Weg und die Freud-Promenade) > der Wald des Durnholzer Sees > Auf dem Salten > Auf dem Kohlern (Titschen) > Montiggler Seen oder die Eislöcher in Unterplanitzing > Eggental (die Raumstation in Steinegg, der Planetenweg, Messnerjoch) > Schlerngebiet (Marinzen Alm) > Jenesien: der Martinsweg

Laudina Ausbildung in Entwicklungs- und Bildungspsychologie Spielgruppen-Leiterin Leiterin in Spielen im Freien


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